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Der Alaskan Malamute

Unsere Hunde sind keine Werkzeuge und keine Attraktion. Sie sind eigenständige Persönlichkeiten, die mit uns leben und arbeiten. Jeder von ihnen bringt ein eigenes Wesen, einen eigenen Rhythmus und eine eigene Art der Begegnung mit.

 

Im Zusammenleben mit den Hunden geht es nicht um Leistung, sondern um Verbindung, Vertrauen und gegenseitige Orientierung. Die Hunde reagieren fein auf Stimmung, Klarheit und Präsenz. Sie erinnern uns daran, langsamer zu werden, wahrzunehmen und Verantwortung nicht als Druck, sondern als Beziehung zu verstehen.

 

Wer Zeit mit ihnen verbringt, erlebt oft, wie beruhigend es sein kann, Teil eines klaren, natürlichen Gefüges zu sein – ohne viele Worte, ohne Eile.

 

Der Alaskan Malamute gehört zu den ältesten Schlittenhunderassen der Welt. Sein Ursprung liegt bei den Mahlemut-Inuit im arktischen Alaska. Dort war er kein Besitz, sondern Lebenspartner: Zugtier, Wächter, Wärmequelle und Teil der Gemeinschaft.

 

Malamuten wurden nicht auf Geschwindigkeit gezüchtet, sondern auf Kraft, Ausdauer und Zusammenarbeit. Sie zogen schwere Lasten über lange Distanzen und mussten dabei selbstständig denken, Entscheidungen treffen und in der Gruppe funktionieren. Ein Malamute, der blind gehorcht, hätte in der Arktis nicht überlebt. Diese Herkunft prägt die Rasse bis heute.

 

Der Alaskan Malamute ist:

  • eigenständig

  • sozial

  • loyal, aber nicht unterwürfig

  • ruhig in der Präsenz

  • stark im Miteinander

 

Er sucht keine ständige Anleitung, sondern klare, verlässliche Beziehung. Führung entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen und Konsequenz.

Unsere Hunde tragen diese ursprüngliche Qualität noch in sich. Sie laden dazu ein, Verantwortung neu zu erleben: nicht als Funktionieren, sondern als Beziehung. Wer mit ihnen unterwegs ist, spürt schnell, dass es nicht um Tempo geht, sondern um gemeinsame Richtung.

 

Sie führen nicht und sie folgen nicht blind.

Sie gehen mit.

 

Wir laden Euch herzliche dazu ein, gemeinsam mit uns auf Abenteuer zu gehen.

Unsere Begleiter

Yuma

11/2015

Unser unangefochtener Chef, unglaublicher Leithund und absoluter Herzenshund. Yuma ist ein Name mit mehreren kulturellen Ursprüngen und einer klaren, kraftvollen Grundbedeutung. In indigenen nordamerikanischen Kontexten wird der Name häufig mit Stärke, Führung und Verantwortung in Verbindung gebracht. Dabei steht Yuma weniger für Dominanz oder Macht, sondern für eine natürliche Autorität, die aus innerer Stabilität und Präsenz entsteht.

Der Name wird außerdem mit Schutz, Beständigkeit und Zugehörigkeit assoziiert. Klanglich wirkt Yuma weich und ausgeglichen, was seine Bedeutung zusätzlich unterstreicht. Er vermittelt Ruhe und Bodenständigkeit und wird oft mit Wesen verbunden, die Orientierung geben können, ohne im Mittelpunkt stehen zu müssen.

Yuma kam als erster Malamute im Jahre 2015 zu mir (Daria) und führte mich in die Welt der Schlittenhunde ein. Gemeinsam haben wir schon viele Abenteuer erlebt, so einige Berge bestiegen, Länder durchquert und Erinnerungen gesammelt.

Er ist der Vater der meisten unserer Hunde und wird immer etwas ganz besonderes bleiben.

Layka

05/2016

Die Spaßkanone. Ein Jahr nach Yuma zog auch seine Halbschwester zu uns. Seit Beginn an sind Yuma & sie unzertrennlich. Layka ist im Gegensatz zu Yuma jedoch sehr energiereich und wirklich für jeden Spaß zu haben. Sie jagd auch gerne mal den ein oder anderen Hasen. Mitlerweile ist sie etwas zur Ruhe gekommen und genießt am meisten die Zeit drinne auf dem Sofa.

Nanuk

01/2012

Absoluter Schmusewolf. Der Name Nanuk stammt aus dem Inuktitut, der Sprache der Inuit, und bedeutet wörtlich „Eisbär“. In der inuitischen Kultur ist der Eisbär eines der mächtigsten und zugleich respektiertesten Tiere überhaupt.

Nanuk stammt aus Mazedonien und auch er hat dort keine schönen Dinge erlebt. Voller Krebs und mit niedriger Lebenserwartung ist er seit unglaublichen 8 Jahren Teil unserer Familie und bereichert unsere Herzen. Er war noch nie der große Abenteurer, sondern verbringt am liebsten Zeit mit deiner Familie im Haus. Dort, eingekuschelt in seinem Cord-Bettchen geht es ihm am besten.

Tekani

11/2019

Unsere Naturschönheit. Der Name Tekani bedeutet so etwas wie “der besonders starke”. Unser größter und kräftigster Hund ist nun seit 7 Jahren Teil des Rudels. Seine Mutter ist eine aus Grönland importierte, sehr ursprüngliche Grönländerin, sein Vater ein stolzer kräftiger Malamute. Tekani besticht durch sein einzigartiges Aussehen und Wesen. Auf der einen Seite ist er sehr ruhig und absolut verschmust, auf der anderen Seite beim starten der Schlitten immer der lauteste. In ihm vereinen sich Wildheit, Autonomie und Verbundenheit seinem Menschen gegenüber.

Inua

11/2022

Unsere Seele. In der inuitischen Weltanschauung gilt: Alles in der Natur besitzt ein Inua – Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, sogar Landschaften. Inua ist keine Person, sondern eine beseelende Kraft, die Respekt und Achtsamkeit verlangt. Ein absolut passender Name für diese wundervolle Seele von Hund. Sie ist die Mutter der meisten unserer Hunde, besticht durch ihre vollkommene Sanftheit und liebevolle Art. Am Schlitten jedoch gibt sie so richtig Power und zeigt, wofür ein Malamute geboren wurde.

Ruka

10/2023

Unser kleiner Wirbelwind und kleinste Hündin. Viele empfinden Ruka als Namen für ein Kind, das nicht „laut werden muss“, sondern wirksam ist durch Sein und Tun. Ruka hat schon früh gezeigt, was in ihr steckt und läuft seit ihrem ersten Geburtstag an der Spitze des Schlittens. Sie ist eindeutig die Tochter ihrer Eltern und vereint Intelligenz mit Energie.

Vala

10/2023

Vala bezeichnet sinngemäß eine wissende Frau, eine Seherin oder eine Person mit besonderer innerer Wahrnehmung. Dabei geht es weniger um Vorhersage im magischen Sinn, sondern um Intuition, Erfahrung und tiefes Verstehen.Inhaltlich steht der Name für: innere Klarheit, Weisheit, die aus Beobachtung entsteht, ruhige Autorität statt Macht. Als Schwester von Ruka ist sie sehr gegensätzlich. Sie ist ruhiger, leiser, bewusster. Am liebsten sitzt sie nach dem Fahren mit uns gemeinsam am Feuer und genießt die Zeit mit uns Menschen. Mit ihren Augen schaut sie einem direkt in die Seele.

Trond

10/2023

Unsere Lokomotive. Trond bedeutet sinngemäß „der Starke / der Kräftige“. In seiner Bedeutung steht Trond für Bodenständigkeit, Standhaftigkeit und innere Stärke. Charakterlich verbindet der Name Eigenschaften wie Ausdauer, Loyalität und Pragmatismus.

Anders als seine Brüder ist Trond stets gut gelaunt und geht jeglichem Streit aus dem Weg. Er freut sich immer sehr über Streicheleinheiten und bringt jede Menge posiviter Energie mit.

Innik

10/2023

Der kleinste aus dem Wurf. Innik ist ein seltener Name aus dem Inuktitut, der Sprache der Inuit. Er wird als Diminutivform verstanden und bedeutet sinngemäß „der Kleine“, „der Junge“ oder „das Kind“. In der inuitischen Kultur haben Namen oft eine starke soziale und spirituelle Funktion. Innik kann für ein Wesen stehen, das noch im Werden ist, begleitet, gehalten und respektiert wird. Der Name verweist auf Anfänglichkeit, Offenheit und Lernfähigkeit, aber auch auf die Verantwortung der Gemeinschaft gegenüber dem Einzelnen. Innik hatte es die ersten Monate nicht leicht, er war viel kleiner als seine Brüder Trond und Yaku und wusste noch nicht so wirklich, welche Rolle er mal einnehmen sollte. Unglaublicher Weise stellte sich schnell heraus, dass er seine Intelligenz und Stärke zum Führen des Schlittens einsetzen konnte. So ist er neben Ruka einer unserer Leithunde geworden.

Yaku

10/2023

Der Sohn seines Vaters. Yaku ist ein Hund mit stiller Präsenz und natürlicher Ausgeglichenheit. Sein Name steht für Wasser – für Bewegung, Anpassungsfähigkeit und innere Ruhe. Genau diese Eigenschaften spiegeln sich auch in seinem Wesen wider. Yaku beobachtet aufmerksam, reagiert feinfühlig und bringt eine angenehme Gelassenheit mit, die sich auf seine Umgebung überträgt.

Er wirkt nicht aufdringlich oder impulsiv, sondern souverän und klar..Er ist ein treuer Gefährte, der Stabilität vermittelt und durch seine ruhige Art Sicherheit gibt. Ein Hund, der nicht laut sein muss, um Wirkung zu haben.

FLOKI

06/2025

Floki ist die Kurzform des Namens Hrafna-Flóki und bedeutet sinngemäß „der Zottelige“, „der Ungekämmte“ oder „der Wildhaarige“. Gemeint ist damit kein ungepflegtes Äußeres, sondern ein ursprünglicher, naturverbundener Mensch, der außerhalb starrer Ordnung lebt.

Schon seit seinen ersten Lebenswochen strahlt Floki eine besondere Ruhe aus. Er ist nicht aufdringlich, sondern sanft und stark zugleich. Wir sind überzeugt davon, dass er mal eine ganz besondere Persönlichkeit wird.

Hinweise für den Umgang mit unseren Hunden

Unsere Hunde leben hier in einem festen sozialen Gefüge. Damit Begegnungen für alle sicher und stimmig bleiben, bitten wir dich, folgende Punkte zu beachten:

 

1. Die Hunde entscheiden über Nähe

Bitte lasse die Hunde auf dich zukommen. Nicht jeder Hund möchte sofort berührt werden. Rückzug ist kein Desinteresse, sondern ein Ausdruck von Klarheit.

 

2. Ruhe vor Kontakt

Bewege dich ruhig und sprich leise. Hektik, lautes Rufen oder schnelle Bewegungen können verunsichern – besonders in einer Gruppe.

 

3. Streicheln nur nach Einladung

Wenn ein Hund Nähe sucht, darfst du ihn gern ruhig und klar berühren.

 

4. Füttern nur nach Absprache

Unsere Hunde haben feste Fütterungszeiten und individuelle Bedürfnisse. Bitte gib ihnen kein Futter, auch keine kleinen Leckerbissen, ohne vorher zu fragen.

 

5. Keine Spielaufforderungen ohne Begleitung

Wildes Spielen, Rennen oder Anfeuern kann die Gruppendynamik verändern. Bitte spiele nur mit den Hunden, wenn wir dabei sind oder es ausdrücklich anbieten.

 

6. Kinder und Hunde

Kinder sind willkommen – bitte jedoch immer in ruhiger Begleitung. Hunde und Kinder sollten nie unbeaufsichtigt zusammen sein.

 

7. Rückzugsorte respektieren

Schlafplätze, Hütten und angebundene Hunde sind Ruhezonen. Bitte störe die Hunde dort nicht und halte Abstand.

 

8. Leinen und Ausrüstung nicht selbstständig benutzen

Unsere Hunde tragen Arbeitsgeschirre. Bitte lege keine Leinen oder Geschirre selbstständig an oder ab.

 

9. Beobachten ist auch Begegnung

Nicht jede Begegnung braucht Berührung. Manchmal ist stilles Dabeisein die stimmigste Form von Kontakt.

 

10. Bei Unsicherheit – bitte fragen

Wenn du unsicher bist, wie du dich verhalten sollst, sprich uns jederzeit an. Wir begleiten Begegnungen gern.

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Nordic sled dogs

Our Nordic sled dogs have been part of our family for many years. Our first Malamute "Yuma" came to us in 2015. Full of love for this breed, more and more representatives of the breed joined us, including from animal welfare organizations. Our wish is that each of our dogs feels comfortable. We place great importance on a healthy diet, care and exercise for our companions.

We have the Alaskan Malamute, Siberian Husky and Greenland Dog breeds on our farm.

Icelandic horses

"You learn the most about yourself from horses."

 

Horses have always been our companions. Some time ago we discovered our love for Icelandic horses. We were enchanted not only by their 5-gaits, but also by their courageous character. Ida and Solveig accompanied us on our dream trip to northern Sweden.

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