
Unsere Arctic Hearts
Sie sind unsere Familie.
Sie sind unsere tiefste Leidenschaft.
Sie sind der Grund dafür, dass wir jeden Tag hart arbeiten.
Sie begleiten uns durch jede Lebensphase.
Sie sind das, was unser Leben so wunderschön macht.
Sie schenken uns jeden Tag ihr Leben, daher schenken wir ihnen jeden Tag unseres.
Sie sind unsere arktischen Herzen.
Beziehung statt Leistung.
Unsere Hunde leben und arbeiten mit uns. Dabei geht es nicht um möglichst viele gefahrene Kilometer oder darum, dass jeder Hund zu jeder Zeit funktionieren muss.
Im Zusammenleben mit unseren Malamuten stehen Verbindung, Vertrauen und gegenseitige Orientierung im Mittelpunkt. Jeder Hund bringt sein eigenes Wesen, sein eigenes Tempo und seine ganz persönliche Art der Begegnung mit.
Einige lieben die Arbeit im Team vor dem Schlitten, während andere ihren Platz längst an einem ruhigen Feuer oder auf dem Sofa gefunden haben. Wir möchten jeden Hund so sehen, wie er ist.


Der ursprüngliche
Alaskan Malamute.
Der Alaskan Malamute gehört zu den ältesten arktischen Schlittenhunderassen. Er wurde nicht für größtmögliche Geschwindigkeit gezüchtet, sondern für Kraft, Ausdauer und die zuverlässige Zusammenarbeit innerhalb einer Gemeinschaft. Diese Hunde mussten schwere Lasten über weite Strecken bewegen, selbstständig denken und auch unter anspruchsvollen Bedingungen klare Entscheidungen treffen. Ein Malamute ist deshalb selten blind gehorsam. Er prüft, beobachtet und bringt seine eigene Persönlichkeit in die Zusammenarbeit ein.
Typisch für den Alaskan Malamute sind:
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Kraft und körperliche Ausdauer
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ausgeprägtes Sozialverhalten
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Eigenständigkeit und Intelligenz
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enge Bindung an seine Gemeinschaft
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ruhige, kraftvolle Präsenz
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Freude an sinnvoller gemeinsamer Bewegung
Was artgerechte Haltung für uns bedeutet.
Artgerechte Haltung ist für uns kein einzelnes Gehege, kein Siegel und keine Behauptung.
Sie zeigt sich in vielen kleinen Entscheidungen, die wir jeden Tag für unsere Hunde treffen.
Leben in sozialen Gruppen.
Unsere Alaskan Malamuten leben in festen sozialen Gruppen. Sie können miteinander kommunizieren, spielen, ruhen, aufbauen und sich innerhalb ihres vertrauten Gefüges bewegen.
Ein Platz in jeder Lebensphase.
Welpen, erwachsene Arbeitshunde und Senioren haben unterschiedliche Bedürfnisse. Ein Hund verliert seinen Platz in unserer Familie nicht, wenn er nicht mehr oder nur noch eingeschränkt vor dem Schlitten laufen kann.
Individuelle Bewegung.
Nicht jeder Hund benötigt dieselbe Art oder Menge an Bewegung. Alter, Gesundheit, Motivation, Kondition und Tagesform entscheiden darüber, welche Aktivität für den einzelnen Hund passend ist.
Ruhe und Rückzug.
Erholung ist genauso wichtig wie Bewegung. Schlafplätze, Hütten und ausgewählte Bereiche der Gehege sind Rückzugsorte, an denen die Hunde nicht gestört werden.
Naturnahe Waldgehege.
Die weitläufigen Waldgehege bieten unterschiedliche Untergründe, Bäume, Rückzugsmöglichkeiten und Raum für natürliche Bewegung. Die Hunde erleben ihre Umgebung mit ihren Sinnen und können selbst wählen, ob sie aktiv sein oder sich zurückziehen möchten.
Ernährung und Gesundheit.
Unsere Hunde werden individuell und bedarfsgerecht versorgt. Wir beobachten Gewicht, Bewegungsabläufe, Pfoten, Fell, Verhalten und allgemeines Wohlbefinden aufmerksam und nehmen bei Veränderungen frühzeitig Unterstützung in Anspruch.
Mehr als Schlittenhunde.
Sie sind Mütter und Väter, Geschwister, Spielpartner, Ruhepole, kleine Chaoten und große Persönlichkeiten. Sie begleiten uns durch unseren Alltag, liegen bei uns am Feuer, laufen mit uns durch den Wald und gehören zu unserer Familie. Einige Hunde übernehmen gerne Verantwortung an der Spitze eines Teams. Andere bringen mit ihrer Kraft Ruhe in das Gespann. Manche sind noch jung und auf der Suche nach ihrem Platz. Unsere älteren Hunde genießen dagegen zunehmend die leisen Seiten des Lebens. Bei uns darf jeder Hund die Rolle einnehmen, die zu seiner Persönlichkeit und seiner aktuellen Lebensphase passt.
Yuma
11/2015
Unser unangefochtener Chef, unglaublicher Leithund und absoluter Herzenshund. Yuma ist ein Name mit mehreren kulturellen Ursprüngen und einer klaren, kraftvollen Grundbedeutung. In indigenen nordamerikanischen Kontexten wird der Name häufig mit Stärke, Führung und Verantwortung in Verbindung gebracht. Dabei steht Yuma weniger für Dominanz oder Macht, sondern für eine natürliche Autorität, die aus innerer Stabilität und Präsenz entsteht.
Der Name wird außerdem mit Schutz, Beständigkeit und Zugehörigkeit assoziiert. Klanglich wirkt Yuma weich und ausgeglichen, was seine Bedeutung zusätzlich unterstreicht. Er vermittelt Ruhe und Bodenständigkeit und wird oft mit Wesen verbunden, die Orientierung geben können, ohne im Mittelpunkt stehen zu müssen.
Yuma kam als erster Malamute im Jahre 2015 zu mir (Daria) und führte mich in die Welt der Schlittenhunde ein. Gemeinsam haben wir schon viele Abenteuer erlebt, so einige Berge bestiegen, Länder durchquert und Erinnerungen gesammelt.
Er ist der Vater der meisten unserer Hunde und wird immer etwas ganz besonderes bleiben.
Layka
05/2016
Die Spaßkanone. Ein Jahr nach Yuma zog auch seine Halbschwester zu uns. Seit Beginn an sind Yuma & sie unzertrennlich. Layka ist im Gegensatz zu Yuma jedoch sehr energiereich und wirklich für jeden Spaß zu haben. Sie jagd auch gerne mal den ein oder anderen Hasen. Mitlerweile ist sie etwas zur Ruhe gekommen und genießt am meisten die Zeit drinne auf dem Sofa.
Nanuk
01/2012
Absoluter Schmusewolf. Der Name Nanuk stammt aus dem Inuktitut, der Sprache der Inuit, und bedeutet wörtlich „Eisbär“. In der inuitischen Kultur ist der Eisbär eines der mächtigsten und zugleich respektiertesten Tiere überhaupt.
Nanuk stammt aus Mazedonien und auch er hat dort keine schönen Dinge erlebt. Voller Krebs und mit niedriger Lebenserwartung ist er seit unglaublichen 8 Jahren Teil unserer Familie und bereichert unsere Herzen. Er war noch nie der große Abenteurer, sondern verbringt am liebsten Zeit mit deiner Familie im Haus. Dort, eingekuschelt in seinem Cord-Bettchen geht es ihm am besten.
Tekani
11/2019
Unsere Naturschönheit. Der Name Tekani bedeutet so etwas wie “der besonders starke”. Unser größter und kräftigster Hund ist nun seit 7 Jahren Teil des Rudels. Seine Mutter ist eine aus Grönland importierte, sehr ursprüngliche Grönländerin, sein Vater ein stolzer kräftiger Malamute. Tekani besticht durch sein einzigartiges Aussehen und Wesen. Auf der einen Seite ist er sehr ruhig und absolut verschmust, auf der anderen Seite beim starten der Schlitten immer der lauteste. In ihm vereinen sich Wildheit, Autonomie und Verbundenheit seinem Menschen gegenüber.
Inua
11/2022
Unsere Seele. In der inuitischen Weltanschauung gilt: Alles in der Natur besitzt ein Inua – Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, sogar Landschaften. Inua ist keine Person, sondern eine beseelende Kraft, die Respekt und Achtsamkeit verlangt. Ein absolut passender Name für diese wundervolle Seele von Hund. Sie ist die Mutter der meisten unserer Hunde, besticht durch ihre vollkommene Sanftheit und liebevolle Art. Am Schlitten jedoch gibt sie so richtig Power und zeigt, wofür ein Malamute geboren wurde.
Ruka
10/2023
Unser kleiner Wirbelwind und kleinste Hündin. Viele empfinden Ruka als Namen für ein Kind, das nicht „laut werden muss“, sondern wirksam ist durch Sein und Tun. Ruka hat schon früh gezeigt, was in ihr steckt und läuft seit ihrem ersten Geburtstag an der Spitze des Schlittens. Sie ist eindeutig die Tochter ihrer Eltern und vereint Intelligenz mit Energie.
Vala
10/2023
Vala bezeichnet sinngemäß eine wissende Frau, eine Seherin oder eine Person mit besonderer innerer Wahrnehmung. Dabei geht es weniger um Vorhersage im magischen Sinn, sondern um Intuition, Erfahrung und tiefes Verstehen.Inhaltlich steht der Name für: innere Klarheit, Weisheit, die aus Beobachtung entsteht, ruhige Autorität statt Macht. Als Schwester von Ruka ist sie sehr gegensätzlich. Sie ist ruhiger, leiser, bewusster. Am liebsten sitzt sie nach dem Fahren mit uns gemeinsam am Feuer und genießt die Zeit mit uns Menschen. Mit ihren Augen schaut sie einem direkt in die Seele.
Trond
10/2023
Unsere Lokomotive. Trond bedeutet sinngemäß „der Starke / der Kräftige“. In seiner Bedeutung steht Trond für Bodenständigkeit, Standhaftigkeit und innere Stärke. Charakterlich verbindet der Name Eigenschaften wie Ausdauer, Loyalität und Pragmatismus.
Anders als seine Brüder ist Trond stets gut gelaunt und geht jeglichem Streit aus dem Weg. Er freut sich immer sehr über Streicheleinheiten und bringt jede Menge posiviter Energie mit.
Innik
10/2023
Der kleinste aus dem Wurf. Innik ist ein seltener Name aus dem Inuktitut, der Sprache der Inuit. Er wird als Diminutivform verstanden und bedeutet sinngemäß „der Kleine“, „der Junge“ oder „das Kind“. In der inuitischen Kultur haben Namen oft eine starke soziale und spirituelle Funktion. Innik kann für ein Wesen stehen, das noch im Werden ist, begleitet, gehalten und respektiert wird. Der Name verweist auf Anfänglichkeit, Offenheit und Lernfähigkeit, aber auch auf die Verantwortung der Gemeinschaft gegenüber dem Einzelnen. Innik hatte es die ersten Monate nicht leicht, er war viel kleiner als seine Brüder Trond und Yaku und wusste noch nicht so wirklich, welche Rolle er mal einnehmen sollte. Unglaublicher Weise stellte sich schnell heraus, dass er seine Intelligenz und Stärke zum Führen des Schlittens einsetzen konnte. So ist er neben Ruka einer unserer Leithunde geworden.
Yaku
10/2023
Der Sohn seines Vaters. Yaku ist ein Hund mit stiller Präsenz und natürlicher Ausgeglichenheit. Sein Name steht für Wasser – für Bewegung, Anpassungsfähigkeit und innere Ruhe. Genau diese Eigenschaften spiegeln sich auch in seinem Wesen wider. Yaku beobachtet aufmerksam, reagiert feinfühlig und bringt eine angenehme Gelassenheit mit, die sich auf seine Umgebung überträgt.
Er wirkt nicht aufdringlich oder impulsiv, sondern souverän und klar..Er ist ein treuer Gefährte, der Stabilität vermittelt und durch seine ruhige Art Sicherheit gibt. Ein Hund, der nicht laut sein muss, um Wirkung zu haben.
FLOKI
06/2025
Floki ist die Kurzform des Namens Hrafna-Flóki und bedeutet sinngemäß „der Zottelige“, „der Ungekämmte“ oder „der Wildhaarige“. Gemeint ist damit kein ungepflegtes Äußeres, sondern ein ursprünglicher, naturverbundener Mensch, der außerhalb starrer Ordnung lebt.
Schon seit seinen ersten Lebenswochen strahlt Floki eine besondere Ruhe aus. Er ist nicht aufdringlich, sondern sanft und stark zugleich. Wir sind überzeugt davon, dass er mal eine ganz besondere Persönlichkeit wird.

Gemeinsam auf dem Trail.
Das Ziehen gehört zur Geschichte und zu den natürlichen Fähigkeiten des Alaskan Malamutes. Viele unserer Hunde zeigen deutlich, wie sehr sie gemeinsame Bewegung, klare Aufgaben und die Arbeit im Team genießen. Verantwortungsvolle Schlittenhundearbeit bedeutet für uns jedoch, jeden Hund individuell zu betrachten. Die Zusammenstellung der Teams richtet sich nach Alter, Gesundheit, Kondition, Erfahrung, Persönlichkeit und den Beziehungen der Hunde untereinander. Auch Wetter, Temperatur, Schneebeschaffenheit und Streckenverhältnisse entscheiden darüber, ob und wie wir fahren.
Vor, während und nach den Touren achten wir besonders auf:
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die Motivation und das Verhalten jedes Hundes
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einen ruhigen und möglichst stressarmen Start
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individuell passende Geschirre
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Bewegungsabläufe und mögliche Gangveränderungen
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Pfoten, Fell und körperliches Wohlbefinden
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ausreichende Pausen und Erholungszeiten
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die aktuellen Wetter- und Schneeverhältnisse
Nicht jeder Hund läuft jede Tour. Und nicht jede geplante Tour muss stattfinden, wenn die Bedingungen für unsere Hunde nicht stimmen.
Begegnung auf Augenhöhe
Während eures Aufenthalts seid ihr herzlich eingeladen, auch außerhalb der Touren Zeit mit unseren Malamutes zu verbringen. Ihr könnt sie beobachten, beim Versorgen helfen, sie auf Spaziergängen begleiten oder gemeinsam mit ihnen am Feuer sitzen.. Unsere Hunde leben hier in einem festen sozialen Gefüge. Damit Begegnungen für alle sicher und stimmig bleiben, bitten wir dich, folgende Punkte zu beachten:
1. Die Hunde entscheiden über Nähe
Bitte lasse die Hunde auf dich zukommen. Nicht jeder Hund möchte sofort berührt werden. Rückzug ist kein Desinteresse, sondern ein Ausdruck von Klarheit.
2. Ruhe vor Kontakt
Bewege dich ruhig und sprich leise. Hektik, lautes Rufen oder schnelle Bewegungen können verunsichern – besonders in einer Gruppe.
3. Streicheln nur nach Einladung
Wenn ein Hund Nähe sucht, darfst du ihn gern ruhig und klar berühren.
4. Füttern nur nach Absprache
Unsere Hunde haben feste Fütterungszeiten und individuelle Bedürfnisse. Bitte gib ihnen kein Futter, auch keine kleinen Leckerbissen, ohne vorher zu fragen.
5. Keine Spielaufforderungen ohne Begleitung
Wildes Spielen, Rennen oder Anfeuern kann die Gruppendynamik verändern. Bitte spiele nur mit den Hunden, wenn wir dabei sind oder es ausdrücklich anbieten.
6. Kinder und Hunde
Kinder sind willkommen – bitte jedoch immer in ruhiger Begleitung. Hunde und Kinder sollten nie unbeaufsichtigt zusammen sein.
7. Rückzugsorte respektieren
Schlafplätze, Hütten und angebundene Hunde sind Ruhezonen. Bitte störe die Hunde dort nicht und halte Abstand.
8. Leinen und Ausrüstung nicht selbstständig benutzen
Unsere Hunde tragen Arbeitsgeschirre. Bitte lege keine Leinen oder Geschirre selbstständig an oder ab.
9. Beobachten ist auch Begegnung
Nicht jede Begegnung braucht Berührung. Manchmal ist stilles Dabeisein die stimmigste Form von Kontakt.
10. Bei Unsicherheit – bitte fragen
Wenn du unsicher bist, wie du dich verhalten sollst, sprich uns jederzeit an. Wir begleiten Begegnungen gern.
Häufige Fragen zu unseren Hunden.
Leben eure Hunde dauerhaft draußen?
Unsere Hunde leben in sozialen Gruppen in naturnahen Waldgehegen mit geschützten Schlaf- und Rückzugsmöglichkeiten. Einige von ihnen verbringen je nach Persönlichkeit, Alter und Situation auch Zeit mit uns im Haus.
Müssen alle Hunde vor dem Schlitten laufen?
Nein. Ob ein Hund läuft, hängt unter anderem von Alter, Gesundheit, Kondition, Motivation und Tagesform ab. Auch die Wetter- und Schneeverhältnisse spielen eine entscheidende Rolle.
Was machen die Hunde im Sommer?
In den wärmeren Monaten liegt der Schwerpunkt auf Ruhe, freier Bewegung, Spaziergängen, Beschäftigung und gemeinsamer Zeit. Training findet nur statt, wenn die Temperaturen und Bedingungen dafür geeignet sind.
Dürfen Gäste die Hunde besuchen?
Ja. Die intensive und respektvolle Begegnung mit unseren Malamutes ist ein wichtiger Teil von Arctic Hearts. Wir begleiten euch dabei und achten darauf, dass sowohl Gäste als auch Hunde sich sicher und wohlfühlen.
Kann ich einen bestimmten Hund für mein Team auswählen?
Wir berücksichtigen eure Wünsche gern. Die endgültige Zusammenstellung der Teams richtet sich jedoch nach Sicherheit, Erfahrung, Gesundheit, Beziehungen und Tagesform der Hunde.






